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ACHTUNG: NEUE RUFNUMMER! Europaweit!

Der Verein „DocStop für Europäer e.V.“

Der Verein „DocStop für Europäer e.V.“ wurde zur besseren medizinischen Unterwegsversorgung für alle Bus // Berufskraftfahrer/innen auf den transeuropäischen Verkehrswegen gegründet.

Als europäisches Pilotprojekt geplant, wollen die Gründer einen Beitrag zur Verkehrssicherheit und die Schaffung eines humanen Arbeitsplatzes für alle Bus // Berufskraftfahrer/innen im Transportgewerbe leisten.

Der Vorstand


Joachim Fehrenkötter
Vorsitzender

Der Beruf des Kraftfahrers gehört sicherlich zu den anspruchsvollsten und verantwortungsvollsten Aufgaben, die man mit vergleichbarer Ausbildung ausüben kann. Eine kleine Unaufmerksamkeit kann schon zu einem schweren Unfall führen, der durch die große Masse eines Nutzfahrzeuges sehr schwere Folgen für alle Beteiligten haben kann. Allein aus diesem Grunde ist es wichtig, dass der Kraftfahrer gesund am Steuer sitzt. Unsere Erfahrung als Spediteur hat jedoch gezeigt, dass es für den einzelnen sehr schwierig und teilweise unmöglich ist einen Arzt aufzusuchen. Wo kann schon ein kompletter LKW in der Nähe einer Arztpraxis geparkt werden? Hat der Arzt in einer fremden Stadt überhaupt Zeit für einen weiteren Patienten und wie wirkt sich eine längere Wartezeit des Kraftfahrers auf den komplexen terminlichen Ablauf seiner Tour aus?

Genau hier setzt Doc Stop an. Mit gebündelten, ehrenamtlichen Kräften erhält der Kraftfahrer die Möglichkeit an einer bezeichneten Stelle auf einem Autohof oder auf einem Speditionsgelände seinen LKW abzustellen. Von dort ist es ein kurzer Weg zu dem Arzt, der ihn dann auch umgehend behandelt. Somit kann der Fahrer, so es die Diagnose zulässt, gut medizinisch versorgt die Weiterfahrt antreten. Der sehr unkomplizierte und kostenlose Aufbau des Doc Stop Services nimmt dem Kraftfahrer die Scheu, diese Hilfestellung anzunehmen.

Wir freuen uns auf viele weitere Partner, Unterstützer und helfende Hände für Doc Stop.

Herzlichst Ihr
Joachim Fehrenkötter


Rainer Bernickel
Stv. Vorsitzender

„Wir können nicht beeinflussen wie die Welt sich dreht, aber was sich auf ihr bewegt.“ Mit diesem Ausspruch hat Mahatma Gandhi schon zu seiner Zeit die globalen Abläufe auf unserem Planeten exakt erkannt.

DocStop ist mit seinen Inhalten darauf ausgerichtet, die medizinische Unterwegsversorgung für alle Berufskraftfahrer/innen zu organisieren und trägt so gleichzeitig dazu bei, einen humanen Arbeitsplatz zu gestalten. Das Team von DocStop wird all seine Kraft und Bemühungen dazu einsetzen, einer Berufsgruppe, gemeinsam mit vielen kompetenten Partnern eine möglichst gezielte und leicht umzusetzende medizinische Versorgung auf ihren Fahrtwegen anzubieten.

Wir bitten interessierte Mediziner und Krankenhäuser, um ihre notwendige Hilfe und Unterstützung. Wenn Sie helfen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf!

Herzlichst Ihr
Rainer Bernickel


Werner Bicker
Vorstand

„Nur ein gesunder Kraftfahrer ist auch ein sicherer Kraftfahrer“. Nach diesem Motto muss jeder, der auf der Straße seinen Job verrichtet, handeln. Die Initiative DocStop hilft dabei, Lkw- und Omnibusfahrern den Gang zum Arzt unterwegs zu erleichtern. Und jeder von ihnen sollte, wenn er medizinische Hilfe unterwegs benötigt, diesen Service auch wirklich nutzen. Aber nicht nur Fahrer, auch Unternehmer können dazu beitragen, unsere Straßen sicherer zu machen. Jeder, der DocStop unterstützt, trägt zu mehr Bekanntheit bei. Und signalisiert seinen Fahrern, dass er sich um sie kümmert. Liebe Unternehmer, engagieren auch Sie sich und werden Partner und Förderer von DocStop. Wir freuen uns über jeden neuen Kontakt. Sprechen Sie uns an!

Herzlichst Ihr
Werner Bicker

Die Förderer

Das Team von DocStop setzt all seine Kraft und Bemühungen dazu ein, einer Berufsgruppe, gemeinsam mit vielen kompetenten Partnern eine möglichst gezielte und leicht umzusetzende medizinische Versorgung auf ihren Fahrtwegen anzubieten. Hilfe und Unterstützung ist dabei in vielfältiger Hinsicht möglich. Wenn Sie den Verein DocStop für Europäer e.V. unterstützen möchten, wenden Sie sich an uns, wir freuen uns auf Sie!

Wir bitten interessierte Mediziner und Krankenhäuser, um ihre notwendige Hilfe und Unterstützung. Wenn Sie helfen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf!

Ausdrücklich möchten wir uns bei allen Unterstützern bedanken, ohne deren finanzielle aber auch ideellen Fördermaßnahmen, ein so umfangreiches Vorhaben nicht zu realisieren ist.

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