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DocStop unterstützt Hilfskonvoi nach Litauen

Auf Einladung des Vereins „Kinder brauchen unsere Hilfe e.V.“ begleitete das DocStop-Team eine Woche lang einen Hilfskonvoi mit mehr als 100 Tonnen Hilfsgüter für Kinderheime, Waisenhäuser und Hospitäler in Litauen. Unterstützung kam dabei auch von DocStop Top-Partnern wie Krone, MAN, Beresa oder Tankpool24.

Ladbergen, 18. Juni 2018. Kinderbetten, Babynahrung, Kleidung, medizinischen Hilfsmittel, Waschpulver, Lebensmittel – in einigen Kinderheimen, Waisenhäusern und Krankhäusern in Litauen mangelt es an vielem. Anfang Juni brachte ein Konvoi des Vereins „Kinder brauchen unsere Hilfe e.V.“ mit insgesamt sechs Lkw rund 110 Tonnen Hilfsgüter in das baltische Land, um die Not vor allem für die Kinder zu lindern. DocStop-Initiator Rainer Bernickel begleitete mit dem DocStop-Mobil die Aktion und unterstützte tatkräftig die Helfer, welche die Hilfsgüter über Wochen gesammelt und den Hilfskonvoi in ehrenamtlicher Arbeit organisiert hatten.

„Die Leistung der freiwilligen Helfer kann nicht hoch genug gewertet werden“, sagte Bernickel nach der Rückkehr aus Litauen. „Die Wertschätzung den Vereinsmitgliedern gegenüber ist von unserer Seite riesengroß.“ Das Hilfsteam des Vereins „Kinder brauchen unsere Hilfe e.V.“ bestand ausschließlich aus Kraftfahrerinnen und Fahrern, die Ihren Urlaub für die Fahrt nach Litauen geopfert und auch selbst finanziert hatten.

„Eine solche humanitäre Aktion unterstützen wir von DocStop gerne“, betont Rainer Bernickel. Der DocStop-Initiator nutzte bereits im Vorfeld seine Kontakte zu Partnern in der Nutzfahrzeugindustrie, um zusätzliche Sattelzugmaschinen und Sattelauflieger für den Transport zu organisieren. So stellte Lkw Hersteller MAN ebenso kostenlos Fahrzeuge für den einwöchigen Transport bereit, wie Mercedes-Benz Nutzfahrzeughändler Beresa Senden oder Trailerhersteller Krone. Tankpool24 unterstützte den Konvoi mit Diesel-Kraftstoff. Bernickel: „Unser großer Dank gehört den Top-Partnern für ihre Unterstützung. Ohne diese wertvolle Hilfe wäre der Hilfskonvoi nicht in diesem Umfang möglich gewesen.“

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